Jahrelang war „Nachhaltigkeit“ eine Marketingentscheidung. Wenn wir uns dem Jahr 2026 nähern, wird sie zur Betriebserlaubnis. Die kommende EU-Verpackungsverordnung (PPWR) schreibt die Spielregeln neu. Sie ersetzt vage Richtlinien durch bindende Gesetze, die in allen Mitgliedstaaten direkt gelten.
Für Einkaufsleiter und Markeninhaber ist die Herausforderung zweifach: sicherzustellen, dass Verpackungen verkehrsfähig bleiben, und gleichzeitig die Kosten bei steigenden EPR-Gebühren (Erweiterte Herstellerverantwortung) zu kontrollieren.Bei Leoprint betrachten wir Compliance nicht als ideologischen Wandel, sondern als technische Herausforderung. Hier ist, was die Daten verlangen.
Das Kernmandat ist klar: Bis 2030 müssen alle Verpackungen recyclingfähig sein.Die Definition von „recyclingfähig“ wird jedoch wissenschaftlich. Verpackungen werden auf einer Skala von A bis E bewertet, basierend auf ihrem Design-for-Recycling (DfR) Prozentsatz.
Bevor wir 2030 erreichen, steht die Industrie vor einer sofortigen chemischen Einschränkung. Die EU bewegt sich auf ein Verbot von PFAS (per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen) zu, die oft für Fettbeständigkeit in Bäckerei- und Fast-Food-Verpackungen verwendet werden.
Um Recyclingklasse A oder B zu erreichen, muss die Physik des Materials eine effiziente Sortierung ermöglichen. Dies diktiert einen Wechsel zu Monomaterialien.
Compliance ist auch eine finanzielle Kalkulation. EPR-Gebühren werden „öko-moduliert“.
Bis 2029 zu warten, ist eine Risikostrategie, die wir nicht empfehlen. Die Lieferketten für hochwertige Monomaterialien werden sich verengen, je näher die Frist rückt.
Der Übergang zu nachhaltigen Verpackungen ist komplex, aber lösbar. Er erfordert, alte Materialien hinter sich zu lassen und technische Lösungen anzunehmen. Bei Leoprint stellen wir sicher, dass Ihre Verpackung nicht nur einer Richtlinie entspricht, sondern auch für Leistung und Kosteneffizienz in einer regulierten Zukunft optimiert ist.
Raten Sie nicht bei der Compliance. Unser Ingenieurteam kann Ihre aktuellen Materialien gegen die EU-PPWR-Kriterien prüfen und konforme, auf Lauffähigkeit getestete Alternativen vorschlagen.

Ersatz von Kunststoff durch recycelbares Barrierepapier, entwickelt für fehlerfreien Lauf auf schnellen Maschinen ohne Verlust der Premium-Haptik.

Eine recycelbare Papieralternative (PAP 22), die der Mechanik alter Kunststofffolien entspricht – null Geschwindigkeitsverlust, keine teuren Maschinenumbauten.

Der Beweis, dass Monomaterialien premium aussehen können. Wir entwickelten eine Schutzbarriere, die die Haltbarkeit sichert und komplexen Flexodruck ermöglicht.

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Eine recycelbare Papieralternative (PAP 22), die der Mechanik alter Kunststofffolien entspricht – null Geschwindigkeitsverlust, keine teuren Maschinenumbauten.

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Wir haben ein 70g Barrierepapier (PAP 22) entwickelt. Es läuft mit voller Produktionsgeschwindigkeit und reduziert den Kunststoffgehalt auf <5%.
Drucken ist keine Magie, es ist Physik. Wir kontrollieren die Variablen, damit Sie es nicht müssen.